Telekom-Projekt - Die Zukunft des MINT-Lernens

 

Kontakt: Lynn Knippertz

 

Simulationen zur Evakuierung oder zur Ausbreitung von Krankheiten erstellen, mit Augmented Reality Laborversuche begleiten oder Lernprozesse mithilfe von Eyetracking erforschen – innovative Technik und digitale Medien begeistern Schüler*innen und Lehrkräfte und beleben modernen MINT-Unterricht. Damit Lehr-Lernprozesse auch nachhaltig positiv beeinflusst werden, müssen didaktische Konzepte zum Einsatz von digitalen Medien entwickelt werden.

Der stellvertretende Leiter des KOMMS (Prof. Dr. Stefan Ruzika) koordiniert das Forschungsprojekt „TUK SmartLabs: Interdisziplinäres Lehren und Lernen mit digitalen Medien durch Vernetzen der MINT-Lehr-Lern-Labore“, das im Rahmen einer Förderung durch die Telekom-Stiftung finanziert wird. Gemeinsam mit Partnern aus den Fachbereichen Biologie, Chemie, Maschinenbau und Verfahrenstechnik, Physik, Raum- und Umweltplanung sowie dem Zentrum für Lehrerbildung werden innovative Konzepte für die „Zukunft des MINT-Lernens“ entwickelt und erforscht.

Das Team der TU Kaiserslautern kooperiert dabei in einem Forschungsverbund mit der Humboldt-Universität zu Berlin, der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, der Universität Koblenz-Landau und der Universität Würzburg. Diese fünf Universitäten wurden im Rahmen einer bundesweiten Ausschreibung aus 26 Mitbewerbern ausgewählt und bis Ende 2022 mit 1,6 Millionen Euro gefördert. Gemeinsam werden neue Lehrkonzepte und Lernumgebungen entwickelt und erprobt, so dass zukunftsfähige Technologien methodisch und didaktisch sinnvoll in einem guten MINT-Unterricht eingesetzt werden können.

Projektseite der Telekom-Stiftung


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